Räuchern

Die Menschen eines Landes schwingen gleich mit den Pflanzen ihrer Umgebung. Wie Paracelsus, der berühmte Arzt aus dem 16. Jh. schon sagte: „Einem jeglichen Land wächst seine Krankheit selbst, seine Arznei selbst, sein Arzt selbst…..“

In heimischen Räucherpflanzen steckt die Kraft der Reinigung,  des Schutzes und der Heilung.

Beim Räuchern geht es – ähnlich wie in der Homöopathie – darum, den Geist (die Wirkung) der Pflanze von der Materie (Pflanzenkörper) zu lösen. Für diesen Vorgang ist die Wärmeeinwirkung notwendig. Beim Räuchern spielen zwei Dinge zusammen: Die Kraft der Pflanze und die menschliche Absicht. Das Räuchern wirkt daher vor allem auf der geistigen und emotionalen Ebene. Durch negativ geladene Gedankenstrukturen und Gefühle werden entsprechende Energien angezogen. Diese setzen sich zunächst in den verschiedenen Schichten der Aura (menschliches Energiefeld) fest, bevor sie sich als körperliches Muster oder Krankheit manifestiert. Mit der Kraft des Rauches und des Pflanzengeistes können Verunreinigungen der Aura gelöst werden. Ein zusätzliches Arbeiten der Gefühls- und Gedankenstruktur z.B. Über Meditation oder individuellen Therapien kann dann die Heilung von innen her in Gang gesetzt werden.
Starke Reinigungspflanzen unserer Umgebung sind ua. Wacholder, Fichtenharz, Engelwurz, Salbei, Beifuß und Lavendel.